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Kirchenverwaltung

Maria Himmelfahrt Türkheim
Maria Heimsuchung Amberg
St. Nikolaus Wiedergeltingen
St. Margareta Irsingen

Gesamtkirchenverwaltung

In der Gesamtkirchenverwaltung der Pfarreiengemeinschaft Türkheim tragen Verantwortung:

        Skalitzky Martin, Pfarrer

        Fipper-Riedl Josef, Amberg, Gesamtkirchenpfleger

        Baur Josef, Türkheim

        Eimansberger Franz, Türkheim

        Gerum Helga, Irsingen

        Weißenhorn Anton, Wiedergeltingen

Kirchenverwaltung Pfarrei
Maria Himmelfahrt in Türkheim

  • Skalitzky Martin, Pfarrer
     
  • Baur Josef, Kirchenpfleger
     
  • Eimansberger Franz
     
  • Huszar Andrea
     
  • Schorer Robert
     
  • Triebenbacher Peter
     
  • Weber Josef
     
  • Bihler Silverius
    (Vertreter des Pfarrgemeinderates)

Kirchenverwaltung Pfarrei
St. Margareta, Irsingen

  • Skalitzky Martin, Pfarrer
     
  • Gerum Helga -Kirchenpflegerin-
     
  • Eberle Helga
     
  • Müller Herbert
     
  • Müller Josef
     
  • Frei Christine
    (Vertreter des Pfarrgemeinderates)

Kirchenverwaltung Pfarrei
Mariä Heimsuchung, Amberg

  • Skalitzky Martin, Pfarrer
  • Fipper-Riedl Josef (Kirchenpfleger)
     
  • Mayer Günter
     
  • Klaunzler Wolfgang
     
  • Wagner Johann
     
  • Schneider Helmut
    (Vertreter des Pfarrgemeinderates)

Kirchenverwaltung Pfarrei
St. Nikolaus, Wiedergeltingen

  • Skalitzky Martin, Pfarrer
     
  • Weißenhorn Anton - Kirchenpfleger-
     
  • Karl Alois
     
  • Schön Christoph
     
  • Schöner Josef
     
  • Schöner Hermine
    (Vertreterin des Pfarrgemeinderates)

Grundlagen

Art. 11 der Kirchenstiftungsordnung
(Kirchenverwaltung – Aufgaben)


(I) Der Kirchenverwaltung obliegen nach Maßgabe der in Art. 2 bezeichneten kirchlichen und staatlichen Vorschriften die gewissenhafte und sparsame Verwaltung des Kirchenstiftungsvermögens, die Sorge für die Befriedigung der ortskirchlichen Bedürfnisse und die Erledigung der der Kirchenstiftung sonst zugewiesenen Aufgaben.

(II) Die Kirchenverwaltung sorgt dafür, dass das ihr anvertraute Stiftungsvermögen ungeschmälert erhalten und ordnungsgemäß verwaltet wird; zu diesem Zwecke hat sie insbesondere den Haushaltsplan der Kirchenstiftung aufzustellen, zu beraten und zu beschließen, sowie die Jahresrechnung zu erstellen und über ihre Anerkennung zu befinden (Art. 26 ff.).

(III) Die Anlage von Stiftungsgeldern erfolgt nach den Weisungen der kirchlichen Stiftungsaufsichtsbehörde. Unter Stiftungsgeldern im Sinne dieser Vorschriften sind nicht Betriebsmittel und notwendige Betriebsrücklagen, sondern dauernde Vermögensanlagen zu verstehen.

(IV) Die Kirchenverwaltung entscheidet, ob freiwillige Zuwendungen, bei denen der Spender die Art der Verwendung nicht bestimmt hat, zum Grundstockvermögen (Art. 10 Abs. 1 StG) genommen werden oder sogleich ortskirchliche Bedürfnisse befriedigen sollen. Vom Spender zum Verbrauch bestimmte Zuwendungen sollen nicht Zwecken gewidmet sein, die außerhalb des Zwecks der bedachten Kirchenstiftung liegen; unter mehreren Zwecken, welche die Kirchenstiftung verfolgt, kann gewählt werden. Bei der Annahme von Zuwendungen hat die Kirchenverwaltung die Art. 44 Abs. II Ziff. 1 und 46 Abs. I Ziff. 1 zu beachten.

(V) Zu den ortskirchlichen Bedürfnissen zählen unbeschadet der Verpflichtungen und Leistungen Dritter - insbesondere

1. Die Planung, Errichtung, Ausstattung und der Unterhalt der Kirchen in dem betreffenden
  Seelsorgsbezirk,

2. Der Aufwand für eine würdige Feier des Gottesdienstes,

3. Der Aufwand für die (weitere) Seelsorge gemäß 1254 § 2 CIC 1983,

4. Die Planung, Errichtung und der Unterhalt der den Pfarrgeistlichen, den kirchlichen Mitarbeitern und der Kirchengemeinde dienenden Gebäuden einschließlich der bisher den Pfründestiftungen oder den Pfründeinhabern obliegenden Verbindlichkeiten hinsichtlich der Dienstwohngebäude mit Ausnahme der Mieterpflichten, die Ausstattung der Diensträume, der Unterhalt der im Eigentum der Kirchenstiftung oder Pfründestiftung stehenden Wohngebäude einschließlich 1er Brandversicherungsbeiträge, soweit die Baupflicht nicht einem Dritten obliegt.

5. Die Beschaffung und der Unterhalt der Inneneinrichtung für die Kirchen sowie die Bereitstellung des Sachbedarfes für Gottesdienst und 3eelsorge einschließlich der Mittel für Gemeindemission, Jugendarbeit, Erwachsenenbildung, Altenbetreuung, sonstige Schulungen, Pfarrbriefe usw.,

6. Aufbringung der in den jeweiligen Dienst- und Vergütungsordnungen vorgeschriebenen Entlohnung der kirchlichen Mitarbeiter,

7. Aufbringung der Mittel für die Anschaffung und die Aufbewahrung der vom (Erz-)Bischöflichen Ordinariat vorgeschriebenen Gesetz-, Amts- und Verordnungsblätter, der Pfarrmatrikel, der Pfarr-Registratur und des Pfarrarchivs,

8. Bestreitung des sonstigen Verwaltungsaufwandes einschließlich des Sachbedarfs sowohl für die pfarramtliche Geschäftsführung wie für den Pfarrgemeinderat.

9. Führung und laufende Ergänzung des Verzeichnisses aller im Eigentum der Kirchenstiftung wie der Kirchengemeinde stehenden Inventarien (Inventarverzeichnis).

 

 

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